“Wünsche nicht, einen Menschen in etwas anderes als das zu verwandeln, was er gegenwärtig ist. Denn offenbar zwingen ihn gewichtige Gründe, gegen die du nichts vermagst, so und nicht anders zu sein. Aber du kannst ihn in dem verändern, was er ist, denn der Mensch ist schwer an Substanz: er ist alles in einem”
Antoine de Saint-Exupéry in “Die Stadt in der Wüste”
Ich habe wieder mal an meiner Seite gebastelt und das hier ist dabei rausgekommen… Am besten im Vollbildmodus anschauen… Und folgen selbstverständlich…
Der 22. Dezember und dem Mangel an Weihnachtsgeschenken wurde heute hoffentlich endgültig (zeitmanagement-mäßig bleibt ja sowieso keine Wahl mehr) abgeholfen… Und beihnahe hätte ich das wichtigste Geschenk, das ich mir zum Schluß beim Einkauf aufheben wollte, gänzlich vergessen… Zum Glück fiel es mir noch rechtzeitig ein, so dass ich noch schnell zurücklaufen und es doch noch kaufen konnte…
Dem weißen Wintermärchen macht gerade ein Regen Garaus, also im Zweifel, wenn es doch noch kälter werden sollte, dann haben wir wenigstens rutschige Wege an Heiligabend… Eine unbequeme Vorstellung… Auf jeden Fall wären endlich die Weihnachtsgeschenke da, jetzt kann der Weihnachtsmann kommen… Ach Mensch! Und wo bleibt die Verpflegung?…
Sollte man sich schließlich damit zufriedengeben, was hier auf der Erde hinter der nächsten Kreuzung auf uns wartet, oder sollte man weiter in den Wolken schweben und nach den Sternen greifen?